Team

Die BACH BIENNALE WEIMAR ist ein Projekt des Trägervereins Bach in Weimar e.V. und dient seit ihrer Gründung auch als klingende PR-Plattform für das Vereinsziel BACHWELT WEIMAR. Das Team der BACH BIENNALE WEIMAR besteht größtenteils aus ehrenamtlich tätigen Vorstandsmitgliedern des Trägervereins und freiberuflichen Kulturakteuren. Unser Motto: mit Herzblut für Bach!

Prof. Myriam Eichberger

Festivalintendanz
Vorsitzende Bach in Weimar e.V.

 

„Es gibt für mich nur einen einzigen Künstler und Menschen, für den ich bereit bin, rein ehrenamtlich die vielen hundert Arbeitsstunden die eine Festivalleitung mit sich bringt auf mich zu nehmen: Johann Sebastian Bach. Eine sehr lustvolle, inspirierende Art der Selbst­aus­beutung ... warum? Ich gehe als Spielende und Lehrende und fast täglich mit Bachs Musik um. Wer dieses Privileg genießt und das mit vollem Bewusstsein, also mit Kopf und Herz tut, weiß zutiefst, was er dieser singulären und mit nichts anderem vergleichbaren Musik für sein eigenes Leben verdankt: Bereicherung, Stärkung, Glück. An allen Tagen.“

Dr. Klaus Büttner

Stellvertretender Vorsitzender Bach in Weimar e.V.
Weimarer Oberbürgermeister a.D.

 

„Es war ein unerwartetes, sensationelles Erlebnis, in den 1990ern, direkt nach der Wende, mit dazu beitragen zu können, das Internat Musikgymnasium Belvedere zu retten. Ohne den unermüdlichen Einsatz einer sehr begrenzten Zahl „Verrückter“ und ohne den finanziellen Einsatz der Deutschen Bank gäbe es dieses einmalige Institut nicht mehr.

30 Jahre später gilt mein Engagement, inspiriert von Prof. Myriam Eichberger, dem Bachhaus in Weimar. Am einzigen bekannten, authentischen  Ort, an dem JSB gewohnt und komponiert hat, und wo seine berühmten Söhne geboren wurden, soll nach 300 Jahren Bach wieder leben und erlebbar sein: Direkt am Weimarer Markt wird dieser Weltstar wieder spürbar werden. Die BACH BIENNALE WEIMAR ist jetzt und zukünftig ein wichtiger, klingender „Baustein“ in diesem Kontext in der Bachstadt Weimar."

 

Kontakt: buettner[at]bachbiennaleweimar.de

Andrea Burmester

Schatzmeisterin Bach in Weimar e.V.

 

Bach und Weimar, eine wunderbare Symbiose, die für mich ganz persönlich jetzt noch mehr an Bedeutung gewinnt.

Meine erste Begegnung mit Johann Sebastian Bach hatte ich als Kind und Jugendliche in meiner Heimatstadt Leipzig, in der er als Kantor der Thomaskirche viele Jahre bis zu seinem Tode gewirkt hat. Dort habe ich das erste Mal seine Musik gehört.

 

Eine weitere, ganz besondere Erinnerung habe ich an einen lieben Kollegen, der mir als Bachliebhaber viele Jahre später ganz unverhofft das Weihnachtsoratorium auf CD mit den Worten „Das Beste an Weihnachten!“ geschenkt hat.

 

Und auch mit Weimar direkt verbinde ich zahlreiche schöne Erinnerungen. Dieser Ort voller Kunst und Kultur mit seinem ganz eigenen Charme hat mich bei meinem ersten Besuch in seinen Bann gezogen. Unzählige Besuche später, waren sie beruflich oder privat, Weimar fasziniert mich bis heute. Ich wurde sogar 2019 in der Herderkirche zu Weimar von Superintendent Henrich Herbst getauft, diesen Moment werde ich immer in meinem Herzen tragen.   

Als dann der Ruf von Freunden kam, die mich für „Bach in Weimar“ gewinnen wollten, musste ich nicht lange überlegen.  

 

Ich hoffe ich kann mit meinem Engagement etwas von mir und meinen so schönen Erinnerungen zurückgeben, um das Wirken von Bach in Weimar zu bewahren und anderen Menschen die Freude an Musik, Kultur und Weimar weiterzugeben, die ich empfinde.

 

Franziska Trommer

Koordination JUNIZEBB

"Ich freue mich sehr darüber, als Leitung des JUNIZEBB das kulturelle Leben in Weimar mitgestalten zu dürfen. Mir ist es sehr wichtig, kulturelle Teilhabemöglichkeiten zu schaffen und die Freude an der Musik und am aktiven Musizieren für alle Menschen erfahrbar zu machen. Durch mein Studium der Blockflöte fühle ich mich in der barocken Klangsprache heimisch und freue mich, meine Liebe zu dieser Musik in vielfältigen, kreativen, genreübergreifenden Projekten der Bach Biennale Weimar weitergeben zu können!"

 

Martin Sturm

Leitung Orgelwettbewerb 2022

Julia Heinrich

Projektmanagement und Marketing 2021

 

"Die Bach Biennale Weimar verbinde ich mit Authentizität und Kulturgenuss! Weimar wurde für mich in den letzten 12 Jahren zu einem Wohlfühlort, der durch seinen Facettenreichtum besticht. Auch das Wirken Bachs gehört für mich zur Stadtgeschichte dazu. Und ich freue mich darauf, ein Stück dieser Geschichte an Originalschauplätzen und anhand neuer Formate zum Leben zu erwecken."

 

Julia Heinrich studierte Kulturmanagement an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT in Weimar. Sie arbeitet hauptberuflich als Projektleiterin für den Weiterbildungsverbund KULTUR LAND BILDEN. Freiberuflich wirkte sie als Projektleiterin an der Kunstfest Eröffnung 2015 und 2016 sowie der im April 2019 stattfindenden Bauhaus-PARADE (100 Jahre Bauhaus) mit. Darüber hinaus arbeitet sie ehrenamtlich als Geschäftsführerin für den Verein weim|art. Seit März 2020 unterstützt sie die Bach Biennale Weimar als freie Kulturmangerin in den Bereichen Projektmanagement und Marketing.

 

Kontakt: heinrich[at]bachbiennaleweimar.de

Dr. Franziska Müller

Presse und Öffentlichkeitsarbeit

 

„Was ich zu Bachs Lebenswerk zu sagen habe: Hören, spielen, lieben, verehren und – das Maul halten!“ (Albert Einstein)

 

Nach dem Studium der Musikwissenschaft, der Kunstgeschichte und des Kulturmanagements promovierte Frau Müller 2015. Von 2011-2019 war sie für die Projektorganisation des Landesmusikrats Thüringen e.V. zuständig. Seit 2018 ist sie als Museumspädagogin für die Klassik Stiftung Weimar tätig. 2017 übernahm sie zudem die Presse- und Öffentlichkeitarbeit für das Festival Weimarer Rendez-vous mit der Geschichte.

 

Kontakt: presse[at]bachbiennaleweimar.de

Prof. Bernhard Klapprott

Künstlerischer Beirat

 

Wenn man die Ehre hat in einer Bach-Stadt unzählige Male mit Studierenden der Musikhochschule Bachs Werke auf dem Instrument zu erarbeiten, ist es einmal mehr ein Anliegen durch die Mitwirkung bei „Bach in Weimar e.V.“ das Bewusstsein für das unbeschreibliche Oeuvre dieses Tonschöpfers auch vor Ort zu fördern.