Das Stadtschloss Weimar heute, zu Bachs Zeit „Wilhelmsburg“. Am rechten Rand des Gebäudes befand sich vor dem Schlossbrand 1774 die sogenannte „Himmelsburg“. In dieser Schlosskapelle wirkte Bach als Hoforganist ab Juli 1708. Foto: Myriam Eichberger

Treffpunkt: Burgplatz 4 mit Konzert in der Jacobskirche

Klingende Bach-Freske II Stadtführung mit Musik
Auf den Spuren Bachs und Luthers

Führung: Gertraude Weske
Musik von J.S. Bach & Zeitgenossen

Das haben wir uns auf die Fahne geschrieben: die BACH BIENNALE WEIMAR erzählt Weimarer Bach-Geschichte(n) im „O-Ton“ – Greifbares aus dem Leben Bachs und seiner Familie. In der Kleinstadt Weimar sind auch nach 300 Jahren Bachs Finger- und Fußabdrücke sowie Spuren vom Flair seiner Zeit bis heute einzigartig und unmittelbar zu erleben. In diesem Jahr folgen wir aus gegebenem Anlass auch den Fußspuren Martin Luthers – und schlagen Brücken vom Reformator zu Bachs Werk.

 

Abgerundet wird die Stadtführung daher mit einem kleinen Konzert (ca. 30 Minuten) mit Werken von Johann Sebastian Bach und seinen Zeitgenossen in der Jakobskirche bei einem Glas Wein. Studierende des Instituts für Alte Musik der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar spielen Werke von Johann Sebastian Bach und seinen Zeitgenossen.

Im übrigen ist auch die Jakobskirche mit ihrem idyllischen Kirchhof (Grabstätte u. a. von Lucas Cranach Goethes Ehefrau Christiane Vulpius) ein authentischer Bach-Ort: Bachs Anwesenheit hier ist verbürgt am 6. November 1713. An diesem Tag wurde die neu errichtete Kirche eingeweiht, unter den „Musici von der Capelle“ wird Bach unter der Nummer 44 benannt.


Dauer: etwa zwei Stunden


Musik: Studierende & Absolventen des Instituts für Alte Musik der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar


Eintritt: 
Stadtführung inklusive Konzert und ein Glas Wein (& Wasser): 20,– € , ermäßigt 18,– €
*Weimar-Bonus 15,– €, keine Ermäßigung


Karten

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