Schießhaus Weimar

Abschlusskonzert „Bach bearbeitet sich selbst“

Midori Seiler and friends

Sonata F-Dur für Violine und Cembalo BWV 1022 - eine Variantfassung aus Bachs Haushalt der Geigensonate G-Dur
Ouverture a-Moll (Rekonstruktion nach BWV 1067 von Werner Breig) - eine Frühfassung der h-Moll Ouverture
Cembalokonzert D-Dur BWV 1054 - eine Variantfassung Bachs des Violinkonzertes E-Dur
Violinkonzert d-Moll - eine Frühfassung des Cembalokonzertes d-moll BWV 1052 rekonstruiert von Midori Seiler


Angesichts der Fülle thematischen und formalen Materials, das Johann Sebastian Bach während seines Künstlerlebens erfunden und bearbeitet hat, wird man ihm kaum vorwerfen können, es habe ihm an Kreativität gefehlt, und er sei aus diesem Grund gezwungen gewesen, immer wieder auf Bekanntes (nicht nur) aus der eigenen Schublade zurückzugreifen. Erstaunlich genug - könnte man vielmehr denken - dass Bach trotz der ständigen und fruchtbaren Arbeit an genuin neuen Stücken immer auch noch Zeit und Interesse aufbrachte, um sich erneut mit Stücken zu beschäftigen, bei denen der finale Doppelstrich eigentlich schon gezogen war.

 

Midori Seiler and friends
Midori Seiler - Barockvioline 

Markus Hoffmann - Barockvioline

Cécile Dorchêne - Barockvioline

Aino Hildebrandt - Barockviola

Jan Kunkel - Barockcello

Walter Rumer - Kontrabass / Violone

Christian Rieger - Cembalo

 


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